Roland Staab

Bildender Künstler


Werke

Malerei

Grafik

Collagen

Objekte

Digital Art

 


Werkgruppen

Figurinen

Diese Serie von Collagen und Übermalungen im Format 19 X 8,7 cm stammen aus dem Jahr 2018.
1991 habe ich begonnen solche Figuren zu zeichnen, zu malen und zu collagieren und habe das kontinuierlich weitergeführt. Die Motive habe ich als Entwürfe für größere Malereien, diverse Künstlerbücher oder andere Projekte verwendet.

» Hier sind einige der neusten "Figurinen"


Postkartenköpfe

Diese Serie von Collagen und Übermalungen im Format 14,8 X 10,5 cm habe ich im Jahr 1991 begonnen und kontinuierlich weitergeführt. Die Motive habe ich als Entwürfe für größere Malereien, diverse Künstlerbücher oder andere Projekte verwendet.

» Hier sind einige der neusten "Postkartenköpfe"


Exkursion

Die Serie" Exkursion" besteht aus 12 Zeichnungen im Format 42 X 59,4 cm.

Bei diesem Entdeckungsausflug war ich ausgerüstet mit Chinesischer schwarzer Tusche, Federn, Pinseln und allerlei improvisierten Zeichenwerkzeugen, die ich bereits bei früheren Serien verwendet hatte. Es ging mir wieder darum, zunächst auf dem Blatt weißen Papiers einen spontanen Vorstoß zu wagen, um dann auf das Entstehende einzugehen, ohne etwas zu retuschieren oder zu verdecken. Ich fand auf dieser Reise sowohl seltsame Wesen als auch Räume und Landschaften, bevölkert von allerlei rätselhaftem, zeichenhaftem Gewimmel ...

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Miniaturcollagen

Diese Serie besteht momentan aus 32 Collagen in den Abmessungen von etwa 6 X 4 cm bis 8 x 13 cm. Verwendet habe ich dafür verworfene Grafiken, genauso wie Fotos, Verpackungsmaterial und Ähnliches. Entstanden sind weniger Entwürfe für größere Arbeiten. Es war Fingerübung und lustvolles Spiel.

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bananas & birds und fish & bananas

fish & bananas N° 1 bananas & birds N° 1

MATERIALDRUCKE waren der Ausgangspunkt für diese beiden Serien.

Beim Schälen einer Banane kam mir die Idee, Form und Textur der Bananenschale auf Papier zu übertragen, um darauf später weiterzuarbeiten. Ich habe die Bananenschale mit schwarzer chinesischer Tusche bestrichen, auf Papier aufgelegt und angedrückt. Dabei habe ich die Farbmenge und die Druckstärke von Mal zu Mal variiert und so völlig unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Später habe ich dann noch farbige Tusche und auch Gouachefarbe ausprobiert.

Die so entstandenen Formen und Texturen inspirierten mich beim nachfolgenden Zeichnen zu Figuren, Szenen und Bewegungen.

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Die Unbenannten

Die Unbenannten ist eine Serie von Tuschezeichnungen aus dem Jahre 2017. Es sind 17 Blättern in den Abmessungen 29,7 X 21 cm und 42 X 29,7 cm.
Mit speziell dafür hergestellten Werkzeugen und unverdünnter chinesischer Tusche habe ich auf den Blättern zunächst Spuren erzeugt, ohne dabei schon an konkrete Formen zu denken. Das geschah spontan ohne großes Überlegen und mit viel Zufall. Nach dem Trocknen habe ich mir die Blätter genauer angesehen und mit Tusche und spitzem Pinsel weiter bearbeitet. Dabei bin ich den Formen nachgegangen, die im vorangegangenem Kratzen, Ziehen und Klecksen entstanden waren. Das erfolgte dann mit mehr Überlegung und war vorbestimmt durch die Zufälligkeiten beim ersten Schritt. Die Wesen, die sich dabei auf den Blättern herausbildeten, hatte ich mir weniger ausgedacht, als dass sie mir zugelaufen sind.

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vis-à-vis

Die Serie vis-à-vis besteht aus 7 Blättern im Format 59.4 X 84 cm. Die Tuschezeichnungen entstanden 2017 im Anschluss an die Folge Der Park. Bei diesen Arbeiten hatte ich ein ähnliches Prinzip der Komposition angewendet. Zwei große Formelemente stehen sich auf der linken und rechten Seite des Bildraumes gegenüber und werden im Prozess des Zeichnens immer mehr detailliert, miteinander verbunden und in einen Dialog gebracht. Waren diese Formen bei Der Park Bäume und Pflanzen, so wurden sie in vis-à-vis zu sich gegenüberstehenden Fabelwesen.

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Der Park

Der Park ist eine Folge von drei farbigen Zeichnungen auf Karton im Format 59.4 X 84 cm aus dem Jahre 2017.
Auslöser für diese Blätter war eine Reise nach Portugal. Der botanische Garten um den Monserrate Palace in Sintra hat mich so begeistert, dass ich meinem Staunen und meiner Freude über all die wundervollen Gewächse aus aller Welt zum Ausdruck bringen wollte.

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DIALOG

DIALOG besteht aus 9 Blättern im Format 29,7 X 42 cm auf Zeichenpapier (170 g/m²), aus dem Jahr 2016.

Bei dieser Folge habe ich Blätter verwendet, die ich bei der Arbeit an vorangegangenen Serien von Monotypien verworfen oder unvollendet aufgehoben hatte. Diese Blätter habe ich nach längerer Pause erneut angesehen und bin mit ihnen - in gewisser Weise - in einen Dialog getreten. In den Texturen, Linien, Klecksen, den Spuren der Farbwalze habe ich Formen, Figuren, Gesichter und anderes entdeckt oder hineininterpretiert. Diese Formen habe ich mittels diverser Materialien und Werkzeugen hervorgehoben, verstärkt oder ergänzt.

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PAPAGEIENSOMMER

Papageiensommer ist eine Sammlung farbiger, kleinformatiger Blätter aus dem Jahr 2016.
Mitten im Sommer hatte ich ein schönes Sortiment an Farbstiften gekauft, welches ich sogleich auf unterschiedliche Weise ausprobiert habe. Zunächst solo und dann in Kombination mit bereits begonnen Blättern, wie Monotypien oder Tuschezeichnungen.

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James´ Verwandlung und Verschwinden

Hier geht es um Verändern, Variation, Verdecken, Verstecken, Verdeutlichen, Verbessern, Verschandeln, Verschönen, Verdrehen, Verschieben, Verzerren, Verwandeln und letztendlich um das endgültige Verschwinden.

Hin und wieder kaufe ich im Antiquariat Kunstpostkarten. Nicht nur weil sie mir besonders gut gefallen, sondern auch mit der Absicht, etwas anderes daraus zu machen. Dieses Mal habe ich das "Bildnis des James Stuart" von Anthony van Dyck (1599-1641) ausgewählt. Vor dem Übermalen habe ich die Abbildung digitalisiert, um später noch ansehen zu können, was ich da verdeckt habe. Nach einer Weile bin ich auf die Idee gekommen, daraus eine Serie zu machen. Bisher sind 82 Einzelarbeiten entstanden. Neben der einen übermalten Postkarte sind das übermalte und collagierte Digitaldrucke, Fotografien und digital Art.
(April-August 2016)

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FORMATION

FORMATION besteht aus 10 Blättern im Format 29,7 X 42 cm auf Zeichenpapier (170 g/m²), aus dem Jahr 2016. Begonnen habe ich mit Druckfarbe in der Technik Monotypie. Mit schwarzer Tusche, Acrylfarbe und wenigen Farbstiften habe ich auf den Blättern weiter fabuliert. FORMATION ist hier im Sinne von Landschaft- und Baumformationen zu verstehen.

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DES NACHTS

Diese Serie ist in Mischtechnik auf kleinen Zeichenblättern im Format 20 X 20 cm entstanden. Die erste Schicht ist Druckfarbe, die von Farbplatten oder direkt mit der Farbwalze aufgetragen wurde.. Auf diese Grundierung habe ich mit Tusche und mit Acrylfarbe gezeichnet.

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Helle Köpfe & finstere Mienen

In dieser Werkgruppe sind formal sehr verschiedene Arbeiten auf Papier vereint. Gemeinsam ist ihnen die Technik der Monotypie in unterschiedlichsten Variationen und auch Kombinationen mit anderen Materialien.

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„Strange Birds“

Diese seltsamen Vögel sind sehr kleine farbige Blätter im Format 8,9 X 12,7 cm. Neben Farbstiften, Bleistiften, Tusche und Acrylmarkern habe ich auch Aufkleber verwendet, die man auf Früchten wie Kiwis, Apfelsinen oder Bananen findet. Begonnen habe ich damit, indem ich einen solchen Aufkleber auf dem leeren Blatt platzierte. In der Folge habe ich mich von Formen und Farben dieses Ausgangspunktes anregen lassen.

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"Expedition"

Expedition besteht aus 18 Blättern im Format 21 X 14,8 cm auf Zeichenpapier (170 g/m²) aus dem Jahr 2015. Begonnen habe ich mit roter und brauner Druckfarbe in der Technik Monotypie. In der Folge habe ich mit Farbstiften und Acrylmarkern die noch wenig differenzierten Formen konkretisiert, die ich im ersten Schritt eher spontan auf das Papier gebracht hatte.

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"Novemberreise"

Novemberreise besteht aus 18 Blättern im Format 21 X 14,8 cm auf Zeichenpapier (170 g/m²) von 2015/2016. Begonnen habe ich mit schwarzer und brauner Druckfarbe in der Technik Monotypie. In der Folge habe ich mit Farbstiften und Acrylmarkern die noch wenig differenzierten Formen konkretisiert, die ich im ersten Schritt eher spontan auf das Papier gebracht hatte.

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"Symbiose"

Die 12 Blätter dieser Folge sind Monotypien auf kahari Himalaya-Büttenpapier 50 X 35 cm.

Der Titel der Serie deutet weniger auf das auf den Blättern Dargestellte hin, sondern vielmehr auf deren Entstehungsprozess. Durch Kombination von Durchdrückmonotypie und Direktdruck haben sich Elemente der einzelnen Zeichnungen in symbiotischer Weise miteinander vermischt und verbunden.

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„Die Rabenblätter“

Das ist eine Folge von 9 Monotypien, bei denen ich das Motiv einer Tuschezeichnung von 2013 „Nachtvogel“ frei variiert habe.

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BLUEPRINT

Blueprint besteht aus 24 kleinen surrealen Szenen auf Einzelblättern im Format von je 15 x 15 cm. Begonnen habe ich mit blauer Druckfarbe in der Technik Monotypie. Die so entstandenen Linien, Spuren und Flächen dienten mir bei der späteren Weiterarbeit als Bauplan, der allerdings zu keinem fest vorbestimmten Ergebnis führen sollte. In der Folge habe ich diese Blätter mit Farbstiften weiterbearbeitet - mehr oder weiniger detailliert, mehr oder weniger farbig, mehr oder weniger gegenständlich, mehr oder weniger...

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TABLEAU

Diese 12 Blätter sind freie Improvisationen mit Möglichkeiten der grafischen Technik Monotypie.
Zunächst hatte ich in spielerischer Weise die Farbreste von Druckplatten und Walzen auf Papierbögen übertragen. In der Folge habe ich diese Anfänge mit weiteren Schichten von Kritzeleien, Zeichen, Farbstrukturen und Flächen überlagert. So sind diese Arbeiten mehr oder weniger gleichzeitig entstanden. Absichtslos begonnen, dachte dann später an Bilderbögen, Graffitiwände und Schautafeln.

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» 15 farbige Blätter zum Thema „Ein Sommernachtstraum“

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